Ein Blick in den Kochtopf von 2016 | Miji
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Ein Blick in den Kochtopf von 2016

28 Jun

Ein Blick in den Kochtopf von 2016

Wie steht es aktuell um unsere Vorlieben beim Essen und welche Trends werden sich wohl auch die nächsten Jahre durchsetzen? Wir haben uns umgeschaut und für euch die heißesten Trends zusammengefasst. (©Titelbild: Natalia Klenova, Fotolia)

Street Food

Street_Food_Festival_Koeln_17012648227-300x199Die klassische Aufteilung von Frühstück, Mittag- und Abendessen verschwimmt immer mehr. Oft möchten wir lieber etwas Schnelles, Leichtes für Zwischendurch, das gesund ist und nicht schwer im Magen liegt. Das ist einer der Gründe, warum sich Street Food immer mehr durchsetzt. Das meint jetzt aber nicht Fast-Food, sondern Stände oder Food Trucks, die kulinarische Neuerlebnisse auf regionaler und nachhaltiger Basis anbieten – und das meist auch noch preiswert. Vom Wildfleisch-Burger über Pulled Beef (20 Stunden gegartes Rindfleisch) bis zu veganen Burritos kommt hier jeder auf den Geschmack. Wer weiß, vielleicht findet sich hinter er ein oder anderen Theke bald ein Miji Cooking Pad? Wir bleiben dran. (© Marco Verch, CC BY 2.0, flickr)

Non-Norm-Gemüse

15827517191_a6b8435417_kEtwa ein Drittel der Lebensmittel wird aussortiert, weil es äußerlich der Norm und den ästhetischen Ansprüchen nicht gerecht wird. Schmecken tut es deshalb aber nicht weniger gut. Gleichzeitig lässt sich aus Gemüse, das aus der Reihe tanzt, in der Küche Kreatives zaubern. Das denken sich immer mehr Menschen und setzen sich dafür ein, dass auch jenes Gemüse den Weg in den Verkauf und in den Kochtopf findet. Ein sehr sinnvoller Trend gegen Verschwendung. (©L’imaGiraphe, CC BY-SA 2.0, flickr)

Asia Pasta

food-1216048_1920 (1)Bei Nudeln denken viele von euch wahrscheinlich zuerst an Spaghetti oder auch Spätzle. Fakt ist: Wir Deutschen sind wahre Nudelliebhaber. Was dazu führt, dass wir auch mal in die Ferne schweifen, um neue Nudelsorten zu entdecken. Ganz weit oben stehen asiatische Nudeln, die aufgrund ihrer Konsistenz die Aromen besser aufnehmen, als unsere Hartweizennudeln. In vielen Städten setzen sich Szene-Restaurants durch, die Soja-, Reis-, Glas-, oder Ramen-Nudeln im Angebot haben. Vor allem letztere werden auch hierzulande in den sogenannten Ramen-Bars traditionell in großen Suppenschüsseln serviert.

Pseudogetreide

salad-1250016_1920 (1)Was erst mal nach keinem vollwertigen Getreide klingt, ist nicht weniger nahrhaft. Mit Pseudogetreide bezeichnet man Körnerfrüchte, die von Pflanzenarten stammen, die nicht zur Familie der Süßgräser gehören wie die „echten Getreidearten“. Quinoa, Amarant, Chia-Samen oder auch Buchweizen sind solche Pseudogetreidesorten, die sich ähnlich wie echtes Getreide verarbeiten lassen. Dass sie immer populärer werden, liegt mit Sicherheit daran, dass sie zum einen glutenfrei sind und zum anderen reich an Proteinen und Mineralstoffen.

Falls ihr selbst einmal ein leckeres Gericht mit Quinoa zubereiten wollt, haben wir hier zum Abschluss noch ein Rezept für euch, das ihr ganz einfach auf dem Cooking Pad zubereiten könnt.

Zutaten für 4 Portionen

75 g Quinoa
45g gehackte Mandeln
3 EL Olivenöl
2 EL mildes Curry
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Als erstes spült ihr den Quinoa in einem Sieb so lange kalt ab, bis das Wasser klar bleibt. Anschließend zuerst 225 ml Wasser zum Kochen bringen und dann den Quinoa hinzugeben. Das Ganze zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 12 Minuten kochen lassen und vom Herd nehmen. Während der Quinoa nun für 10 Minuten quellt, könnt ihr die Mandeln in einer Pfanne auf das Cooking Pad geben und ohne Zugabe von Fett hellbraun rösten (nehmt dazu eine beschichtete Pfanne). Dann die Mandeln in eine Schale geben und zur Seite stellen. Der Quinoa darf nun gesalzen werden und mit ungefähr einem halben El Öl vermengt. Das restliche Öl erhitzt ihr in der Pfanne, gebt den Quinoa dazu und lasst bei mittlerer Hitze und unter Rühren knuspirg braun werden. Das dauert etwa 9 Minuten, dann werden das Currypulver und die Mandeln dazugegeben und für eine weitere Minute weitergebraten. Jetzt nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen.

 

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